Mit Entsorgung Energie gewinnen:
thermische Behandlung von gefährlichen Abfällen.
Nicht immer ist eine stoffliche Verwertung von gefährlichen Abfällen technisch möglich. In diesen Fällen ist die Verbrennung in unseren leistungsfähigen Anlagen der sicherste und umweltschonendste Weg der Behandlung. Denn auch das schont natürliche Ressourcen – und zwar gleich dreifach: Erstens spart die Energienutzung aus der Abfallverbrennung Primärenergieträger wie Kohle, Öl und Erdgas. Zweitens wird die anfallende Schlacke bei der Verbrennung so aufbereitet, dass man sie als Baustoff einsetzen kann. Und drittens lassen sich auch die bei der Rauchgasreinigung anfallenden Reststoffe verwerten – insbesondere der in großen Mengen anfallende Gips, aus dem das REMONDIS-Unternehmen RADDiBIN die unterschiedlichsten Produkte fertigt.
Anlagenspektrum
- Hochtemperatur-Verbrennungsanlage (HTVA), Bramsche. Hier werden flüssige, pumpfähige Abfälle beseitigt. Reaktive und toxische Chemikalien verbrennen bei Temperaturen über von 1.000°C.
- Sonderabfallverbrennungsanlage SAVA, Brunsbüttel, zur schadlosen Beseitigung von gefährlichen Abfällen. Zurückbleibende Reststoffe werden der Verwertung zugeführt.
- Kraftwerk Lünen mit effizienter Wirbelschichtfeuerung und modernster Rauchgasreinigung.
- Biomassekraftwerk, Lünen, zur Erzeugung von Energie aus Altholz. Die CO2-neutrale Verbrennung erspart der Umwelt rund 100.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid im Vergleich zu herkömmlicher Energieerzeugung. Mehr siehe BMK
- Hinzu kommen Beteiligungen an den folgenden Abfallverbrennungsanlagen: TRV Wesseling, MVA Bremerhaven, MVA Frankfurt, MVA Köln, GMVA Oberhausen.
- Außerdem haben wir gesicherten Zugriff auf feste Kontingente: RZR Herten, MEAB Schöneiche, RVA Schwarzheide sowie diverse Zement- und Industriekraftwerke.
